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Folgeerkrankungen

 

 


 

 Wie an anderer Stelle beschrieben, können sich gewöhnlich harmlose Pilze wie Candida albicans unter bestimmten Bedingungen - etwa einer gestörten Darmflora -  im Darm ausbreiten. Pilzerkrankungen gehen dabei oft einher mit niedriggradigen, sog. 'stillen' Entzündungen. Sie werden von der herkömmlichen Medizin als altersbedingte Erkrankungen gesehen. Grundlage ist ein pro-inflammatorischer Prozess, der durch eine erhöhte Expression von Zytokinen wie IL-6 und TNF-α und die Aktivierung von Transkriptionsfaktoren mit NF-κB gekennzeichnet ist.

Zahlreiche 'altersbedingte' Erkrankungen wie  Herzerkrankungen, altersbedingte Makuladegeneration, Parkinson, Alzheimer,  Multiple Sklerose, Diabetes, Osteoporose, Atherosklerose, Krebs sind Folgen solcher Entzündungen und selbst Bluthochdruck könnte eine Folge sein.

Aber auch sog. Degenerative Erkrankungen (umgangssprachlisch häufig auch als „Verschleißerkrankungen“ bezeichnet) können die Folge niedrigschwelliger Entzündung sein. Laut Medizin handelt sich bei diesen Erkrankungen um Erscheinungen, die durch die Abnutzung oder Alterung von Zellen entstehen. Folgeerkrankungen können, sofern falsch behandelt, die zugrundeliegende Erkrankung verschlimmern. Wir haben es mit einem intelligenten Gegner zu tun, der sprichwörtlich Mittel und Wege kennt, seine Opfer fehlzuleiten.

Grundsätzlich gilt, dass diese Folgeerkrankungen auftreten, wenn man nichts oder nicht das Richtige gegen die Grunderkrankung unternimmt. Von den grundsätzlich immer auftretenden Problemen, wie z.B. Leberproblemen, wenn man gegen den Pilz vorgeht, sind die Folgeerkrankungen zu unterscheiden, weil sie nicht auftreten, wenn man den Pilz genügend in Schach hält, durch einige der auf diesen Seiten beschriebenen Maßnahmen dem Pilz seine Macht nimmt. Anders ausgedrückt, mit Leberproblemen ist immer zu rechnen, wenn man gegen den Pilz vorgeht und man sollte immer präventiv leberstärkende Maßnahmen vorsehen. Folgeerkrankungen sind dagegen Zeichen, dass der Pilz Macht über den Körper hat und seine Macht weiter ausdehnen kann oder möchte. Ein Kennzeichen dieser Folgeerkrankungen ist immer, dass der Betroffene eine oder möglichst gleich eine ganze Reihe von dem Pilz schadenden Maßnahmen unterlassen soll. Typische Beispiele sind ein Langläufer, dem von einem auf den nächsten Tag verunmöglicht wurde, seine tägliche Laufroutine fortzusetzen. Oder im Fall der Histaminintoleranz der möglichst vollständige Verzicht auf fermentierte Lebensmittel, Zitrusfrüchte, Walnüsse, Haselnüsse, Fisch, Himbeeren, lange gereifter Käse etc. Auch andere früher von der Wissenschaft verurteilte Produkte - weil in der Wirkung vollkommen verkannt - wären hier zu nennen ( die in der heutigen Wissenschaft plötzlich als absolut harmlos dargestellt werden, nachdem sie auf dieser Site als hilfreich beschrieben wurden "Basierend auf wissenschaftlichen Studien ist Glutamat nach Ansicht der DFG-Senatskommission als gesundheitlich unbedenklich zu beurteilen". Siehe a.h. und h und h.. Viele Internet-Seiten verbreiten aber noch die frühere Verteufelung). Alles Mittel, die dem Pilz schaden und der menschlichen Gesundheit äußerst zuträglich sind.

 Ich werde hier eine Reihe von Folgeerkrankungen aufzählen und (hoffentlich) Gegenmaßnahmen, die die wesentlichen Fehler vermeiden.

 

Histaminintoleranz

Tinnitus

Asthma

Morbus Menière

Morbus Crohn

Obstipation

Parkinson, Alzheimer, MS

Idiopathische intrakranielle Hypertension, Hydrocephalus

Knorpel(verschleiß), Gelenkprobleme

Epiretinale Gliose

Makuladegeneration

Augen

 

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