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Lösung gefunden?

 

  Offensichtlich habe ich die Lösung gefunden. Fast sämtliche der Symptome und der 'Nebenbeeinträchtigungen' sind verschwunden. Auch seit Monaten nun schon ein  Blutdruck aus dem Lehrbuch ohne jeglichen medizinischen Blutdrucksenker lässt hoffen. Nicht etwa nach den alten 140/90 Regeln, sondern nach allerneuesten 120/70 Regeln! Mein Blutdruck ist mittlerweile ein klarer Indikator wie gut oder schlecht ich meine eigenen Regeln befolgt habe, gleichwohl ich immer weit von den 140/90 Werten entfernt bin.

Voraussetzung ist allerdings strikte Einhaltung sämtlicher hier beschriebener Maßnahmen. Um falsche Hoffnungen zu dämpfen, die im Kapitel Bluthochdruckmittel beschriebenen Mittel können den Bluthochdruck zwar mildern, nicht aber in diesem Ausmaß. Erst die angewendeten Anti-Krebsmaßnahmen brachten die entscheidenden Verbesserungen und Normalisierungen.

Auch scheine ich den komplexen Wirkmechanismus hinter Tinnitus verstanden zu haben. Wenn dies wirklich so funktioniert, hätte dies Auswirkungen auf alle anderen beschriebenen Phänomene.

Es ist wohl zu früh zu konstatieren, dass der Krebs besiegt ist. Aber ein zurückgekehrter ganz normaler Schlaf lässt mich hoffen.

Dennoch habe ich manchmal das Gefühl, den lange von der Menschheit gesuchten und geträumten 'Jungbrunnen' gefunden zu haben. Zwar treten immer wieder am Rande Komplikationen auf, diese sind aber ganz normal und nicht anders zu erwarten  angesichts des Gegners, mit dem man es hier zu tun hat. Wie schon an anderer Stelle gesagt, sollte man auf keinen Fall einen finten- und tückenreichen Gegner wie diesen unterschätzen. Eine seiner Taktiken ist zum Beispiel bei einem gegebenen Angriff sich in die Gelenke zurückzuziehen. Dagegen habe ich allerdings lange schon erprobte Mittel, die mich schützten, als meine sämtlichen Bekannten mit künstlichen Hüftgelenken ausgestattet wurden (und später dann auch Kniegelenken), mir aber diese Operationen (mit allen ihren Folgen) erspart blieb.

Krebs ist eine dermaßen umfassende Schwächung des gesamten Organismus, dass jeder Vergleich mit anderen Krankheiten von vorneherein ausgeschlossen und sinnlos ist. Krebs ist die feindliche Übernahme des eigenen Körpers durch eine fremde Macht und nur wenn man dies in seinem vollem Umfang begreift, hat man eine eventuelle Chance seinen Körper zurückzuerlangen. Welch einfaches Spiel dabei der Krebs mit den Menschen hat, ist das eigentlich Erstaunliche an dem Vorgang. Selbst Menschen, die im Leben mit größten Problemen fertig wurden, werden vom Krebs hinweggerafft wie die sprichwörtlichen Fliegen. Krebs ist ein unangenehmes Thema, mit dem man sich nicht beschäftigen will. Und mittlerweile vermelden es schon Boulevardblätter, dass Krebs jetzt auch jüngere Menschen betrifft: "Immer mehr junge Erwachsene bekommen Krebs".

Fast jeden Tag nimmt jetzt irgendeine Funktion, die vorher gestört war, wieder ihre normale Bestimmung auf oder nähert sich zumindest wieder ihrer normalen Funktionsweise. Typisch ist der Schlaf: die umfassende tiefe Störung, die durch den Krebs hier eingetreten war, hat sich eingebrannt und muss jetzt erst langsam wieder einer gelassenen Ruhe weichen. Man muss sozusagen den Schlaf wieder neu erlernen. Ich kann praktisch fast täglich sehen, wie der Krebs eine seiner Machtpositionen verliert. Die Gefahr besteht jetzt darin, nicht zu früh anzunehmen, dass der Krebs schon besiegt ist. Nicht wieder in all die Fehler zu verfallen, die unser modernes Leben ausmachen.

Selbst Beschwerden, bei denen ich selbst schon jede Hoffnung aufgegeben hatte, kehren in ihren 'normalen' jungfräulichen Zustand zurück. Was hätte ich früher darum gegeben, die lästigen Bluthochdrucktabletten nicht mehr nehmen zu müssen! Insbesondere vor 40 Jahren, als sämtliche Blutdrucksenker noch mit erheblichen Nebenwirkungen behaftet waren.
Mittlerweile habe ich wieder einen fast 'jugendlichen' Blutdruck, der systolisch um 100 liegt.
Aber auch Altersbeschwerden, bei denen die Medizin entweder gar keine Heilung anbietet, nur Pseudo-Operationen (bei denen schon vor der Operation gewarnt wird, dass ein Erfolg nicht garantiert ist) oder aber Mittelchen mit mehr Nebenwirkungen als Wirkungen, bei denen schon beim Lesen des Beipackzettels dem Leser der Angstschweiß die Sicht vernebelt (es wird genau vor den Organschäden gewarnt, die sowieso drohend im Raume stehen) und die Anwendung des Medikaments das Beschriebene bei weitem noch übertrifft. Im Nachhinein erkennt man erst, wie nahe am Abgrund man stand und dass meine sämtlichen Beschwerden nur der Ausdruck davon waren, eine symptomatische Behandlung also vollkommen an der Ursache vorbei erfolgt wäre.

In welchem Umfang der Pilz versuchte, mir nach dem Leben zu trachten, lässt sich fast nicht beschreiben. Der erste Versuch wäre schon gleich fast tödlich geendet. Er fand  mitten im Leben statt in Form eines Asthmas, gegen das mir ein Lungenarzt die verschiedensten Kortison Sprays verordnet hatte, mit der Maßgabe, das ich diese nun mein ganzes restliches Leben immer mitzuführen habe. Ich führte sie auch immer mit, nur an einem wunderschönen Frühlingstag in Burgund nicht, als ich am frühen Morgen mit dem mitgebrachten Rennrad in der wunderschönen Landschaft im 20km entfernten Nachbardorf Croissants kaufen wollte. Und an einer ganz leichten Steigung im Gelände auf dem Rückweg erwischte es mich dann. Ich lag schon in der Abflussrinne neben der absolut menschenleeren Straße, wo ich nur mit allerletzter Kraft es irgendwann doch noch schaffte, den erstickenden Schleim abzuhusten.
Danach begann meine Odyssee durch unzählige Arztpraxen und gegen unzählige unverständige Ärzte. Obwohl auf diesen Seiten seit nun fast 20 Jahren sämtliche Einzelheiten beschrieben sind, habe ich bis heute keinen mitstreitenden Arzt gefunden, immer nur Gegner. Der erste Fall war eine Ärztin, die Operationserfahrung sammeln wollte und mir das Blaue vom Himmel versprach, so ich mir die Schilddrüse operieren lassen würde. Dummerweise glaubte ich ihr. Keines ihrer vielen Versprechen trat ein (die Schilddrüse war auch bestens in Ordnung, wie das Krankenhaus nachträglich eingestehen musste). Ich muss jetzt wegen ihr die einzige Arznei jeden Morgen einnehmen, die übrig geblieben ist, von den vielen Mittelchen, mit denen Ärzte mich heilen wollten.
Die nächsten Fälle, in denen mich der Pilz piesackte waren die altersüblichen Gelenkprobleme, bei denen meinen sämtlichen Bekannten künstliche Hüft- oder Kniegelenke eingebaut wurden, auch einem Sportlehrer, der mit mir schon längere Radtouren unternommen hatte und ganze Länder mit dem Rad bereist hatte. Ich kam nur darum herum, weil ich schon erste Anti-Pilzmaßnahmen gegen das Asthma unternommen hatte und mich zu wehren wusste.
Mitte 70 dann war der Pilz offensichtlich der Ansicht, dass es nun Zeit sei, einen Schlusspunkt zu setzen. Er fuhr gleich eine ganze Armada an mehr oder weniger bedrohlichen Maßnahmen auf, mich und meine Ärzte zu überzeugen, dass es nun Zeit sei, zu gehen. Mittlerweile hatte ich nur gegen meine Ärzte einiges an Wissen und Mittelchen gegen den Pilz gesammelt, die mir jetzt hoffentlich helfen, ihn komplett zu besiegen. Zur Zeit sieht es so aus, als würde es gelingen.
Ich habe auf diesem Weg Krankheiten besiegt, welche ganze Fachabteilungen von Krankenhäusern beschäftigten, zwischen denen ich hin und hergeschickt wurde und die keine Lösung fanden. Und mit äußerst schmerzvollen Maßnahmen andere äußerst bedrohliche Krankheiten versuchten zu lindern, die ich später ohne jede Schmerzen gänzlich beseitigen konnte. Und ich habe Krankheiten besiegt, bei denen die schrecklichsten Folgen laut allen medizinischen Ratgebern unabwendbar sind. 

Nicht dass ich undankbar wäre, wenn es aber so viel effektivere Wege gibt, eine Krankheit zu besiegen, ärgern die Kosten und vertane investierte Zeit vieler Menschen. Insbesondere, wenn man sich vorher anhören musste, dass das drohende Schicksal unabwendbar sei, so man sich nicht einer komplizierten Operation unterwerfe. Wie gesagt bin ich auch kein eingeschworener Medizingegner, ich habe mich ohne Murren sämtlichen Heilversuchen der herkömmlichen Medizin unterworfen, leider ohne Ergebnisse. Ich hatte mir nur Bedenkzeit bei den nun drohenden größten Eingriffen ausbedungen. Man geht schließlich nicht mehr jugendlich-naiv an solche Dinge heran, man hat viele Erfahrungen im Leben gesammelt, hat die Schicksale anderer gesehen, die im Vertrauen auf die Heilkunst vielleicht Operationen zugestimmt hatten, die sie später bereuten (und an deren Folgen sie dann auch verstarben). 

Seit mittlerweile fast 20 Jahren ist auf diesen Seiten ausführlich zu lesen, was man gegen den Pilz tun kann und wie man gegen den Pilz vorgehen kann.  Wie gesagt, bisher gegen alle Ärzte. Es müsste noch der Erste aufstehen und mir beipflichten, oder mir gar helfen. 
Seit 30 Jahren nun versuche ich Ärzte mit Argumenten zu überzeugen. Seit 30 Jahren stoße ich auf taube Ohren. Ich habe dabei mit Ärzten diskutiert, die Bücher, Standardwerke über ihr Sachgebiet verfasst hatten und anderen, die 'nur' in renommierten Praxen tätig waren. Heute weiß ich, dass viele Krankheiten, die jungen und mittelalten Menschen das Leben schwer machen, durch Pilze verursacht sind.  Seit fast 20 Jahren ist dies nun im Internet für die internationale Ärzteschaft zu lesen. Bisher ohne Verständnis und Wiederhall. Hoffentlich unnötig zu erwähnen, dass ich mittlerweile viele der Ärzte überlebt habe...

Aber auch jetzt noch gelingt es mir von Zeit zu Zeit einen weiteren seiner vielen Tricks zu durchschauen. Ob es der letzte, entscheidende war, bleibt abzuwarten. Es scheint sich übrigens eine unglaublich einfache Lösung anzubahnen, demnächst mehr hierzu.

Mir zu folgen würde ich allerdings keinem Betroffenen raten. Zu kompliziert sind nicht nur Fragen der Dosierung (setzen teilweise das Wissen eines Chemikers, Pharmazeuten voraus und ein Fehler kann fatale Folgen zeitigen. Präparate aus dem Handel sind maßlos überteuert und oft ohne Wirkung.), Vermeidung, Verhinderung von Organschäden etc. Man steht ganz alleine auf weiter Flur, es gibt absolut niemand, den man fragen könnte. Und auch die Interpretation der eintretenden Veränderungen setzt großes Wissen voraus: sind dies Anzeichen einer Genesung oder Verschlechterung des Zustands? Insbesondere zu Beginn traten Beschwerden auf, die bei naivem Herangehen vielleicht zum Abbruch führen. Da mir dies bekannt ist, ließ ich mich nicht beeindrucken. Mit dem Ergebnis, dass diese Malaisen nach einiger Zeit wieder vollständig verschwanden. Auch die vielen Änderungen in der Lebensführung, die ich vorgenommen habe, alle zu beschreiben, ist gar nicht möglich. So ist etwa der Rückgriff auf Mittel der Lebensführung der vorindustriellen Zeit (z.B. fermentierte Lebensmittel) für viele gar nicht vorstellbar oder nicht machbar. Es erwies sich aber, dass bestimmte Probleme nur so in den Griff zu bekommen waren (Produkte aus der Apotheke waren unglaublich teuer und absolut wirkungslos). Man begreift erst durch einen 'Schuss vor den Bug', dass man das Ruder radikal herumreißen muss, jede Nachlässigkeit hart bestraft wird.
Für Außenstehende gilt: abwarten und Tee trinken. In ein- bis zwei Jahren (Okt. '27, Rezidive treten meist in den ersten 2–3 Jahren nach der Ersttherapie auf) wird man sagen können, ob der Krebs wirklich besiegt ist. Mehr als die Hälfte der Langzeitüberlebenden von Krebs - laut anderen Studien sogar 91%-  berichten über teilweise erhebliche Gesundheitsprobleme (Schlafstörungen, Ängste, Erschöpfung, Polyneuropathien, Schmerzen, kardiovaskuläre Ereignisse, Sorgen, Suizidrisiko, Bewegungseinschränkungen und und und... ). Angesichts dessen geht es mir zur Zeit ausgezeichnet. Bis dahin werde ich auch (hoffentlich) die optimale Dosierung gefunden haben. Von Zeit zu Zeit werde ich immer mal wieder Aktualisierungen veröffentlichen.




 
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